Feuchte- und Schimmelschäden

Die Sanierung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden erfordert ein hohes Maß an Fachkompetenz. Das immer noch oft durchgeführte Überstreichen von Flächen mit Schimmelpilzbefall hat nichts mit einer fachgerechten Sanierung zu tun.

Am Anfang steht immer die Ursachenforschung. Die darauf aufbauende Sanierungsplanung muss gewährleisten, dass die Ursache beseitigt wird und befallene Bauteile gemäß den allgemein anerkannten Regeln der Technik saniert werden. Hierbei ist besonders der Schutz umliegender Räume zu beachten, um eine Sekundärkontamination zu vermeiden. Soweit erforderlich werden Labore und Sachverständige hinzugezogen.

Auch Feuchtigkeitsschäden bedürfen intensiver Ursachenforschung. Ein Rohrbruch mit Abwasser, das in die Bauteile eindringt, muss anders saniert werden als ein reiner Leitungswasserschaden. Auch nicht funktionierende Abdichtungen im Außenbereich, aufsteigende Feuchtigkeit oder eine hohe Salzbelastung können ursächlich für Feuchtigkeitsschäden sein. Feuchtigkeit im Kellermauerwerk kann verschiedene Ursachen haben. Beispielsweise können falsches Lüftungsverhalten oder undichte Durchdringungen (Leitungen, Rohre) die Ursache sein.

Dass wir viel Aufwand in Sachen Ursachenfindung betreiben, kommt Ihnen direkt zugute. Sie können auf die Art sicher sein, dass der Schaden gründlich behoben wird und nicht wiederkehrt.

Qualifikation

EIPOS
Fachplaner für Bauwerksinstandsetzung nach WTA

Qualifikation

Schloss Raesfeld
Restaurator im Maurerhandwerk

Qualifikation

Handwerkskammer Dortmund
Fachkraft für Sanierung von Feuchteschäden und Schimmel

Qualifikation

TÜV Rheinland
Sachverständiger für Schäden an Gebäuden.

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